HOAI-Software für Architektur- und Planungsbüros

Die Ordnung hinter dem Entwurf.

Vitruv Plan führt Dein Büro durch die Leistungsphasen der HOAI – heute von LPH 0 bis 3 – mit Pflichtfragen, Phasen-Gates und Honorar nach amtlicher Tafel. Pollio, Dein KI-Agent, liest, formuliert und schlägt vor. Entschieden wird von Dir.

  • LPH 0–3 geführt
  • § 35 HOAI 2021
  • EU-KI-VO Art. 50
  • Hosting und KI in Deutschland
Projekt-Cockpit: offene Pflichtfragen, Gate-Kette, Fortschritt je Leistungsphase und der KI-Agent mit seinen Vorschlägen
Projekt-Cockpit – Bildschirmfoto der Anwendung vor dem neuen Design
LPH 0–3
geführt von der Projektanlage bis zur Entwurfsplanung
232
Stammdatenfelder und Katalogfragen mit Weichen und Pflicht-Status
8
Berichtsblätter, alle als DOCX und als PDF

Warum Vitruv Plan

Zehn Bücher.
Zehn Phasen.
Ein System.

Im 1. Jahrhundert v. Chr. schrieb der römische Baumeister Vitruv die Zehn Bücher über Architektur – das älteste vollständig erhaltene Lehrwerk der Baukunst. Seine Forderung an jedes Bauwerk: fest, nützlich und schön.

Vitruv Plan überträgt diesen Anspruch auf die Projektführung. Zehn Leistungsphasen von LPH 0 bis LPH 9, jede mit eigenem Regelwerk, jede Entscheidung mit Beleg – geführt sind heute LPH 0 bis 3.

  • Firmitas Belastbar Jeder Vorschlag mit Fundstelle, jede Freigabe mit Datum, jede KI-Übernahme im Prüfprotokoll – als CSV exportierbar.
  • Utilitas Nützlich 232 Felder und Fragen über LPH 0–3, Weichen blenden aus, was nicht zutrifft. Honorar nach § 35 HOAI 2021, Kosten nach DIN 276 vom Rahmen bis zur Berechnung.
  • Venustas Klar Acht Berichtsblätter im Briefkopf Deines Büros, als PDF oder DOCX – aus dem Projektstand, nicht am Phasenende zusammengesucht.

Kennst Du das?

Die Checkliste steckt im Kopf.

Was in der Grundlagenermittlung gefragt werden muss, weiß die erfahrene Kollegin. Ist sie im Termin, fehlt am Ende genau die Frage, die später teuer wird.

Der Bericht entsteht erst am Schluss.

Grundlagen-, Vorplanungs- und Entwurfsbericht werden aus Mailverläufen und Notizen zusammengesucht, wenn die Phase längst gelaufen ist.

Freigaben und Nachweise verlaufen sich.

Wer hat wann was freigegeben, welches Gutachten fehlt noch? Die Antwort liegt in drei Postfächern, einem Serverordner und einem Gedächtnis.

Vitruv hält die Leistungsphase zusammen – die Regeln fragen, die Software rechnet und schreibt mit, entschieden wird von Dir.

Ein System

Ein System, drei Aufgaben

Führen

Jede Leistungsphase als geführter Dialog: Pflichtfragen, Weichen und ein Gate am Phasenende. Antworten aus der Vorphase sind vorbelegt, offene Punkte stehen sichtbar im Cockpit.

Rechnen

Honorar-Indikation nach § 35 HOAI 2021 mit amtlichen Tafelwerten und hergeleiteter Honorarzone, Kostenrahmen, Kostenschätzung und Kostenberechnung nach DIN 276, Flächen und Fortschritt – aus dem, was ohnehin im Projekt steht.

Nachweisen

Acht Berichtsblätter im Büro-Briefkopf, nummerierte Register für offene Punkte, Festlegungen und Risiken, Freigaben mit Datum, Prüfprotokoll über jede Übernahme – der Nachweis entsteht mit der Arbeit, nicht danach.

Geführter Fragen-Dialog der Entwurfsplanung mit Fragenblöcken und Seitenleiste für Empfehlungen
LPH 3 – jede Frage mit Quelle, Weiche und Pflicht-Status
Zwei-Ebenen-Dialog der Grundlagenermittlung, gegliedert nach den Grundleistungen a) bis e)
Navigation wie § 34 HOAI: a) bis e), darunter die Fragenblöcke
Tabelle der empfohlenen Leitlinien und DIN-Normen, je Zeile mit Fundstelle und Auslöser
Leitlinien regelbasiert abgeleitet – je Zeile mit Fundstelle und Auslöser
Berichtsansicht mit Reitern je Berichtsblatt und dem Grundlagenbericht im Büro-Briefkopf
Bericht aus dem Projektstand – als Druck-PDF oder DOCX

Das Prinzip

Drei Rollen. Klar getrennt.

Du siehst jederzeit, was vom Regelwerk kommt, was von der KI vorgeschlagen wurde und was Du entschieden hast.

Das Regelwerk

Bestimmt.

Welche Frage erscheint, welche Weiche greift und wann eine Phase abschließt, legt das hinterlegte Regelwerk fest – deterministisch und mit sichtbarer Begründung.

Pollio, Dein KI-Agent

Bereitet vor.

Liest neue Unterlagen, entwirft Dokumente Kapitel für Kapitel und schlägt Antworten vor – immer mit wörtlicher Fundstelle. In die Projektdaten schreibt Pollio nie selbst.

Du

Entscheidest.

Übernommen wird nur per Klick. Freigaben, Vereinbarungen und begründete Verzichte stehen mit Datum im Prüfprotokoll.

Lesen. Formulieren. Vorschlagen. Entschieden wird von Dir.

  • Pollio mit Beleg Liest, formuliert und schlägt vor – immer mit wörtlicher Fundstelle. Übernommen wird nur per Klick, jede Übernahme steht im Prüfprotokoll.
  • Regelwerk im Hintergrund Welche Fragen erscheinen und wann eine Phase abschließt, bestimmt das hinterlegte Regelwerk – deterministisch und nachvollziehbar.
  • Fachinhalte sind Pakete HOAI-Tafeln und Fragenkataloge sind versionierte Datenpakete – Fachkorrekturen sind ein geprüfter Upload, kein Software-Update.

Funktionen im Detail

Zehn Bereiche, wie zehn Bücher.

Von der Projektanlage bis zum freigegebenen Entwurf greift jeder Bereich in den nächsten. Öffne einen Bereich, um die Details zu sehen.

Geführte Phasen-DialogeNichts fällt durchs Raster.
  • 232 Felder und Fragen über LPH 0–3: 64 Stammdatenfelder der Projektanlage und 168 Katalogfragen, jede mit Quelle, Antwortformat und Pflicht-Status.
  • Weichen blenden aus, was nicht zutrifft: Bei einem Neubau erscheinen keine Bestandsfragen. Jede Einblendung trägt ihren Auslöser sichtbar mit sich.
  • Vorbelegung aus der Vorphase: Antworten aus LPH 1 oder 2 stehen in der Folgephase mit Herkunftsangabe bereit – nichts wird zweimal eingetippt, und gezählt wird erst, was Du bestätigt hast.
  • Phasen-Gate am Ende: Abgeschlossen wird erst, wenn die Pflichtfragen beantwortet sind und die Freigabe des Auftraggebers vorliegt – bei LPH 1 mit Datum.
  • „Unklar“ ist eine gültige Antwort: Unsicheres wird als Klärungsbedarf mit Quelle und nächstem Schritt geführt – sichtbar in Cockpit, Steckbrief und Bericht, aber bewusst ohne Sperrwirkung.
  • Empfohlene Fachplaner und Untersuchungen ergeben sich regelbasiert aus den Antworten – als Vorschlag mit Begründung, bestätigt wird per Häkchen.
Projektakte und RegisterJeder Punkt hat eine Nummer, jedes Dokument eine Vorlage.
  • Nummerierte Register: offene Punkte, Festlegungen, Feststellungen, Messungen, Fotos, Risiken, Entscheidungen des Auftraggebers und Besondere Leistungen – fortlaufend im Projekt, eine Nummer wird nie wieder vergeben. Ein offener Punkt ohne Zuständigkeit oder Frist fällt auf.
  • Ausfüllbare Dokumentvorlagen: Deine Vorlagen – Gesprächsprotokoll, Begehungsprotokoll, Grundlagenbericht und weitere – richten wir als ausfüllbare Vorlagen ein. Was die Vorlage vorgibt, bleibt fester Text; Festlegungen und offene Punkte entstehen direkt im Dokument und stehen gleichlautend in jedem Dokument, das sie zeigt.
  • „Dokument vorbereiten“: Zuerst füllen Regeln aus den Projektdaten, dann entwirft Pollio den Rest Kapitel für Kapitel. Eingetragen wird nichts – die Durchsicht führt Stelle für Stelle, Enter übernimmt, jeder Vorschlag nennt seinen Beleg.
  • Prüfliste vor der Freigabe: Was sich nachzählen lässt (Platzhalter, offene Punkte, fehlende Fotos), prüfen Regeln; den Rest prüft Pollio vor. Abgehakt wird von Dir.
  • Statusblock je Phase: Bearbeitungsstand und Beauftragung getrennt sichtbar – Arbeiten in einer noch nicht beauftragten Phase bleibt möglich und fällt auf.
  • Besondere Leistungen als Datensätze: erkannt, angeboten, beauftragt, erbracht, abgerechnet. Was Vertrag oder Geld berührt, entscheidet die Projektleitung.
Grundlagenermittlung entlang der HOAIDie Struktur, in der Du haftest.
  • Gegliedert nach den Grundleistungen a) bis e) des § 34 HOAI – mit dem amtlichen Wortlaut, dem Soll-Ergebnis und der Abgrenzung zur Besonderen Leistung an jedem Schritt.
  • Begehung auf dem Telefon: Foto aufnehmen, einen Satz dazu tippen oder diktieren – Pollio schlägt die Feststellung mit Einstufung vor. Foto und Feststellung bekommen ihre Nummer und verweisen aufeinander.
  • Begehungsprotokoll statt Notizzettel: Feststellungen, Messungen und Fotodokumentation in einem Dokument; zu jedem Kontrollmaß hältst Du fest, ob ein Aufmaß nötig wird.
  • Besondere Leistungen werden erkannt: Löst eine Antwort eine Leistung außerhalb des Grundleistungsbilds aus, erscheint sie als Vorschlag – beauftragt wird sie durch die Projektleitung, mit Protokolleintrag.
  • Funktionsprogramm und Standortanalyse liegen dort, wo die HOAI sie verortet: in der Grundlagenermittlung, nicht in der Projektanlage.
Honorar und KostenAmtliche Tafel statt Bauchgefühl.
  • Honorartafel § 35 HOAI 2021 mit Interpolation nach § 13, anrechenbare Kosten nach § 33 mit Rechenweg, mitzuverarbeitende Bausubstanz nach § 4 Abs. 3 und Umbauzuschlag nach § 36.
  • Honorarzone hergeleitet statt gewählt: Vorschlag aus der Objektliste der Anlage 10.2, bei einer Spanne die Punktbewertung nach § 35 Abs. 4 bis 6 – mit Begründung je Bewertungsmerkmal.
  • Immer als Orientierungswert gekennzeichnet: Das Honorar ist frei vereinbar (§ 7 HOAI) – die Software rechnet, sie verhandelt nicht.
  • Kostenrahmen, Kostenschätzung und Kostenberechnung nach DIN 276 auf der ersten Ebene; die Summe der Vorphase steht beim Phasenübergang bereit.
  • Vereinbarte Besondere Leistungen werden gesondert ausgewiesen – bewusst ohne Betrag, denn Vergütungsart und Höhe gehören ins Gespräch.
  • Flächen und Rauminhalt konsistent: Brutto-Grundfläche nach DIN 277, Bruttorauminhalt und Gebäudehöhe abgeleitet – mit festgehaltener Grundlage (geschätzt, berechnet oder gemessen).
  • Gebäudeklasse nach MBO § 2 mit einem Rechner, der seine Herleitung offenlegt – und die Voreinschätzung als solche kennzeichnet, bis der Brandschutznachweis vorliegt.
Berichte und NachweiseDer Bericht schreibt sich mit.
  • Acht Berichtsblätter: Projektaufnahme, Steckbrief, Begehungs-, Grundlagen-, Vorplanungs- und Entwurfsbericht, Erläuterungsbericht LP 2/3 und Freigabe-Vorentwurf für den Auftraggeber.
  • Ein Klick, zwei Formate: druckfertiges PDF oder DOCX im Briefkopf des Büros – aus denselben Rechenwerken wie die Live-Ansicht, es gibt keine zweite Wahrheit.
  • Lücken werden benannt, nicht überbrückt: Fehlt eine Angabe, steht sie als ausgewiesene Fehlstelle im Bericht – mit Folge für die Planung und zuständiger Stelle, statt als glatt formulierter Satz.
  • Kapitel werden nie stillschweigend gelöscht: Was nicht zutrifft, wird mit einem Satz begründet abgemeldet – so bleibt die Gliederung prüffähig.
  • Fremde Fachbeiträge werden nicht erfunden: Liegt kein Beitrag der Technischen Ausrüstung vor, bleibt die zugehörige Kostengruppe unaufgegliedert und die Zuständigkeit wird benannt.
  • Fehlende Ergebnis-Nachweise werden angemahnt – und ein begründeter Verzicht ist möglich und wird protokolliert. Blockiert wird nie.
Dokumente, GAEB und ImportWas schon da ist, wird gelesen.
  • Mehrfach-Upload mit Einordnung: Die Dokumentart wird regelbasiert aus Dateiname und Typ vorgeschlagen, die Zuordnung zur passenden Frage ebenfalls – beides bleibt änderbar.
  • Projekt in drei Minuten: Ausschreibung, Bedarfsbeschreibung oder ein paar Sätze zum Projekt hineinlegen, auch diktiert. Die Projektanlage wird vorgeschlagen, je Angabe mit wörtlichem Zitat; widersprechen sich zwei Unterlagen, wählst Du die Fassung. Fachplaner, Gutachter und Behörden aus den Unterlagen werden mit Deinen Stammdaten abgeglichen.
  • Im Original nachsehen: Ein Vorschlag aus einem Dokument öffnet die Seite, auf der er steht, mit markiertem Zitat. Steht das Zitat woanders, sagt die Ansicht es.
  • Fristen aus Dokumenten: Termine aus Bescheiden und Ausschreibungen werden mit Zitat vorgeschlagen und landen per Klick in der Fristenliste.
  • Ehrlich bei Scans: Ein gescanntes PDF ohne Textebene wird als „nicht lesbar“ ausgewiesen, nie als „nichts gefunden“ – so weißt Du, wo Du selbst hinsehen musst.
  • GAEB-Import für alle drei Familien: GAEB 90, GAEB 2000 und GAEB DA XML mit Struktur, Positionen und Kopfdaten – regelbasiert eingelesen, nicht geraten.
  • Office-Dateien mit Fundstelle: DOCX, XLSX und PPTX liefern Absatz-, Blatt-/Zeilen- oder Foliennummer zum Vorschlag mit.
Pollio im ProjektBereitet vor, liest mit, entwirft – entschieden wird von Dir.
  • Morgens ein Stapel zum Durchsehen: Antworten aus abgelegten Unterlagen, Fristvorschläge, vorbereitete Dokumente und fällige Rückfragen – eine Karte nach der anderen, Enter übernimmt, Entf verwirft.
  • Auf Wunsch nachts vorbereitet: Pollio liest neue Unterlagen und bereitet Dokumente vor, mit Monatsdeckel. In die Projektdaten schreibt Pollio dabei nie selbst.
  • Diktieren statt tippen: in Mitschrift, Begehung und Suche. Der Text erscheint als Vorschlag, die Aufnahme wird nicht gespeichert.
  • Rückfragen an den Auftraggeber: Aus den offenen Punkten entsteht ein nummeriertes Schreiben; nach zehn Tagen ohne Antwort meldet sich der Punkt zur Erinnerung.
  • Querprüfung und Wochenrückblick: Widersprüche zwischen Projektanlage, Register und Protokollen werden als Hinweis gemeldet, ein Befund wird mit einem Klick zum nummerierten offenen Punkt; jede Woche steht da, was sich bewegt hat.
  • Projekt-Chat, strikt lesend: Fragen zum Projektstand werden beantwortet, passende Fragen werden aus dem Projektstand vorgeschlagen – geändert wird dabei nichts.
  • Entwurfs-Werkstatt für Anschreiben: Textentwürfe zum Kopieren, direkt aus dem Projektstand. Versendet wird nichts automatisch.
  • Agenda immer nachvollziehbar: Was heute wichtig ist, richtet sich nach festen Regeln – bei gleichem Projektstand immer gleich priorisiert.
  • Jede Übernahme landet im Prüfprotokoll, mit Original, Ergebnis, Modell und Promptstand – Du siehst jederzeit, was von Pollio stammt und was vom Regelwerk.
Team, Rollen und AG-ZugangVier Rollen – durchgesetzt auf dem Server, nicht nur in der Oberfläche.
  • Inhaber, Projektleitung, Mitarbeit und AG-Gast: Freigaben und Vereinbarungen setzt nur die Projektleitung aufwärts.
  • Der Auftraggeber liest mit und gibt frei: Status und Berichte seiner Projekte, die Freigabe einer Leistungsphase direkt im Zugang, eine Ablehnung nur mit Begründung. Honorardaten und fremde Projekte sieht er nicht.
  • Kein stummes Überschreiben: Änderungen von Kollegen erscheinen automatisch; wird parallel gearbeitet, warnt ein Hinweis mit Namen.
  • Papierkorb statt endgültigem Löschen – endgültig entfernen darf nur der Inhaber, das Prüfprotokoll bleibt erhalten.
  • E-Mail bei Freigabe und neuem Zugang – regelbasiert ausgelöst, ohne dass jemand daran denken muss.
  • Mehrere Büros in einer Installation: Die Trennung der Mandanten erzwingt die Datenbank, nicht die Disziplin der Nutzer.
Fachinhalte als DatenpaketeFachkorrektur ohne Deployment.
  • Der Fachautor pflegt seine Tabelle, nicht den Quellcode. Fragenkataloge und Stammdatenbanken entstehen aus Excel-Vorlagen.
  • Diff-Report vor der Aktivierung: Jede geänderte, hinzugekommene und entfallene Zeile wird gezeigt – ohne bestätigten Report wird nicht aktiviert.
  • Versioniert je Büro: Das eigene Paket gewinnt, der eingebaute Katalog bleibt als Rückfallebene bestehen.
  • Eigene Stammdaten: Mitarbeitende, Auftraggeber, Fachplaner, Behörden und Förderprogramme als pflegbare Listen des Büros – Förderkonditionen mit Prüfdatum, damit veraltete auffallen.
Alltag und EinstiegAuch am zweiten Tag noch benutzbar.
  • Projektweite Suche mit Strg + K: „Wo stand nochmal …?“ durchsucht alle Felder, Fragen und Antworten über die Phasen hinweg – der Treffer springt an die richtige Stelle im Dialog.
  • Projektvorlagen zum Start: Kita, Grundschule, Wohnungsbau, Feuerwehrgerätehaus – oder eine eigene Vorlage aus einem bestehenden Projekt.
  • Geführte Tour und Kontexthilfe je Seite, für alle Rollen einsehbar.
  • Baustellentauglich gespeichert: automatisches Speichern mit Wiederholung bei Netzabriss, Warnung vor ungespeicherten Eingaben, Wiederanmeldung ohne Datenverlust.
  • Per Tastatur bedienbar, mit beschrifteten Formularen und auf Kontrast geprüften Farben (WCAG AA).
  • Portfolio über alle Projekte: Pipeline nach Leistungsphase, offene Punkte je Projekt, Sprung direkt in die Baustelle.
  • GAEB 90 Import
  • GAEB 2000 Import
  • GAEB DA XML Import
  • PDF · DOCX · XLSX · PPTX Auswertung
  • DOCX · PDF · CSV Export
KI-Agent im Cockpit mit priorisierter Agenda und Aktionen zum Durchgehen, Fragen und Entwerfen
Pollio im Projekt – liest mit, entwirft, entscheidet nicht
Suchfenster mit Treffern über alle Leistungsphasen eines Projekts
Strg + K – der Treffer springt in den richtigen Block
Ansicht des Auftraggeber-Zugangs mit Status, Fortschritt und Berichten
Der Auftraggeber sieht Status und Berichte und gibt frei – Honorardaten nicht
Diff-Report mit allen Änderungen vor der Aktivierung eines hochgeladenen Fragenkatalogs
Katalog-Update = geprüfter Upload mit Diff-Report, kein Deployment
Grundlagenbericht in der Durchsicht: Vorschläge aus dem Projekt mit Beleg, unten die Leiste Stelle 1 von 17
Dokument vorbereiten – Stelle für Stelle durchsehen, jeder Vorschlag mit Beleg
Lagebericht mit einer Stapelkarte: Frist aus einem Zuwendungsbescheid mit Zitat, darunter der Wochenrückblick
Morgens ein Stapel: Enter übernimmt, Entf verwirft
Register eines Projekts mit Reitern je Nummernkreis und offenen Punkten mit Zuständigkeit und Termin
Register – jeder offene Punkt mit Nummer, Zuständigkeit und Termin
Dialog Neues Projekt aus Unterlagen mit vorgeschlagenen Angaben und wörtlicher Fundstelle
Projekt aus Unterlagen – jede Angabe mit der Stelle, an der sie steht
Gesprächsprotokoll mit Festlegung F-001 und offenem Punkt O-002 im Block des Gesprächs
Gesprächsprotokoll – Festlegungen und offene Punkte bekommen sofort ihre Nummer
Rückfragen an den Auftraggeber: Schreiben aus den offenen Punkten O-001 und O-002
Rückfragen an den Auftraggeber – das Schreiben entsteht aus den offenen Punkten

Für wen

Für wen ist Vitruv Plan gemacht?

Architektur- und Planungsbüros mit 2 bis 15 Personen

Die HOAI-Projekte führen und dafür bisher Word, Excel und den eigenen Erfahrungsschatz kombinieren.

Büros mit öffentlichen Auftraggebern und Fördermitteln

Wo Prüffähigkeit, lückenlose Freigaben und ein belastbarer Nachweis den Unterschied machen.

Teams, die ihr Wissen weitergeben wollen

Berufseinsteiger arbeiten in derselben geführten Struktur wie die erfahrene Projektleitung – die Checkliste steckt in der Software, nicht in einem Kopf.

Ehrlicher Ausbaustand: Geführt sind heute die Leistungsphasen 0 bis 3. Wer die volle HOAI-Strecke bis zur Objektbetreuung sucht, ist heute noch zu früh dran – wer die Grundlagen sauber und nachweisbar führen will, genau richtig.

Ehrlicher Ausbaustand

Versprochen wird nur, was die Demo zeigt.

Geführt sind heute LPH 0 bis 3. Die Architektur dahinter steht für alle zehn Phasen – jede weitere wird über ihren geprüften Fragenkatalog angeschlossen. Pilotbüros gestalten die Kataloge mit.

  1. 0Bedarf & Projektanlage✓ geführt
  2. 1Grundlagen­ermittlung✓ geführt
  3. 2Vorplanung✓ geführt
  4. 3Entwurfs­planung✓ geführt
  5. 4Genehmigungs­planung● in Vorbereitung
  6. 5Ausführungs­planung○ vorgesehen
  7. 6Vorbereitung der Vergabe○ vorgesehen
  8. 7Mitwirkung bei der Vergabe○ vorgesehen
  9. 8Objekt­überwachung○ vorgesehen
  10. 9Objekt­betreuung○ vorgesehen

LPH 4 wird angeschlossen, sobald der Fragenkatalog fachlich geprüft vorliegt. Pilotbüros gestalten die Kataloge der folgenden Phasen mit.

Warum nicht weiter mit Word, Excel und Ordnerstruktur?

Vergleich: Arbeit mit Vorlagen und Erfahrung gegenüber Vitruv Plan
ThemaVorlagen und ErfahrungVitruv Plan
Fragenkatalog je PhaseCheckliste im Kopf oder in einer alten Vorlage232 Felder und Fragen mit Weichen und Pflicht-Status
PhasenabschlussErmessenssacheGate: Pflichtfragen erfüllt und Freigabe des AG, bei LPH 1 mit Datum
Honorarhandgepflegte Tabelle, Tafelwerte abgetippt§ 35 HOAI 2021 mit Interpolation, §§ 33 und 36 berücksichtigt, Honorarzone hergeleitet
Berichteam Phasenende zusammengesuchtaus dem Projektstand, als DOCX oder PDF im Büro-Briefkopf
Rolle der KIChatbot, dessen Antwort plausibel klingtPollio liest und formuliert mit Fundstelle, Du entscheidest
Nachweis gegenüber AG und PrüfstelleMailverläufe und GedächtnisPrüfprotokoll über Freigaben und Übernahmen, als CSV exportierbar
Fachliche Korrekturenjeder pflegt seine eigene Kopie der VorlageKatalog-Upload mit Diff-Report, für das ganze Büro gültig
Offene Punkte und Festlegungenim Protokoll, Nummern von Hand, jede Datei ein eigener Standnummerierte Register, in jedem Dokument gleichlautend
Einblick des AuftraggebersPDF per Mail, auf Nachfrageeigener Zugang: Status, Berichte und Freigabe mit Begründung

Vertrauen

Nachvollziehbar ist kein Zusatz, sondern die Bauart.

  • EU-KI-VO Artikel 50 erfüllt

    Jede KI-Ausgabe ist als solche gekennzeichnet, in der Anwendung wie im DOCX- und PDF-Export. Ein Aufklärungstext ist für alle Rollen einsehbar.

  • Prüfprotokoll als Nachweis

    Jede Übernahme von Pollio, jede Freigabe des Auftraggebers, jede Vereinbarung und jeder begründete Verzicht werden protokolliert – als CSV exportierbar und jederzeit nachvollziehbar.

  • Barrierefrei bedienbar

    Tastaturbedienung, beschriftete Formulare, geprüfte Kontraste nach WCAG AA.

  • DSGVO-bewusst

    Hosting in Deutschland, die KI-Verarbeitung standardmäßig ebenfalls in deutschen Rechenzentren, jeweils mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Lokal ausgelieferte Schriften statt Google-CDN, Rollen- und Mandantentrennung serverseitig erzwungen.

  • Ausfallsicher im Alltag

    Automatisches Speichern mit Wiederholung bei Netzabriss – auf der Baustelle keine Theorie –, Warnung vor ungespeicherten Eingaben, Wiederanmeldung ohne Datenverlust.

  • Quellenfest statt auswendig gelernt

    Honorartafeln, DIN-Bezüge und Landesrecht sind hinterlegte Daten mit Fundstelle; Paragrafen öffnen die amtliche Fassung. Wo etwas nicht eindeutig herleitbar ist, behauptet die Software es nicht.

Finanzierung

Aus einem Förderprojekt entstanden – wir unterstützen Dich bei Deinem eigenen Antrag.

Vitruv Plan entsteht gemeinsam mit einem Planungsbüro aus der Praxis, dessen Digitalisierungsvorhaben über den Just Transition Fund und die Investitionsbank des Landes Brandenburg gefördert wird. Auch die Einführung in Deinem Büro kann als Digitalisierungsvorhaben unter bestimmten Voraussetzungen bezuschusst werden – wir unterstützen Dich aktiv bei der Antragstellung, von der Einschätzung der Förderfähigkeit bis zur Einreichung. Los geht’s im kostenlosen Erstgespräch.

Förderantrag besprechen

Anbieter

Warum neuziel

Individualsoftware ist unser Kerngeschäft, nicht ein Nebenprodukt.

  • Über 15 Jahre Erfahrung in maßgeschneiderter Softwareentwicklung.
  • Alles aus einer Hand: Konzeption, Entwicklung, Betrieb, langfristiger Support.
  • Pragmatisch, schnell, sicher – von der ersten Analyse bis zum produktiven Go-Live.
  • Förderfähig: Digitalisierungsvorhaben können unter bestimmten Voraussetzungen bezuschusst werden – wir unterstützen aktiv bei der Antragstellung.
  1. 1AnalysePotenziale und Prozesse erkennen
  2. 2KonzeptFunktionsumfang und Struktur entwickeln
  3. 3UmsetzungEntwicklung und Go-Live
  4. 4BetreuungLangfristiger Support und Weiterentwicklung

Begrenzte Pilotphase

Leg den Grundstein mit.

Pilotbüros setzen Vitruv Plan früh im eigenen Projekt ein, haben einen kurzen Draht zur Entwicklung und gestalten die Fragenkataloge für LPH 4 bis 9 mit.

Was ein Einsatz in Deinem Büro umfasst und kostet, besprechen wir persönlich – dafür brauchen wir zuerst Deine Projektwirklichkeit, nicht eine Preisliste.

Unverbindlich

Live-Demo

Rund 30 Minuten am geteilten Bildschirm: ein echtes Projekt von der Projektanlage bis zum fertigen Bericht. Danach weißt Du, ob das zu Deiner Arbeitsweise passt.

Live-Demo vereinbaren

Begrenzte Plätze

Pilotbüro werden

Früher Einsatz im eigenen Projekt, kurzer Draht zur Entwicklung – und Mitsprache bei den Fragenkatalogen der Leistungsphasen 4 bis 9, die als Nächstes entstehen.

Pilotbüro werden

Kein Selbst-Registrieren, keine Preisliste: Umfang, Einführung und mögliche Förderung besprechen wir im kostenlosen Erstgespräch.

FAQ

Häufige Fragen

Welche Leistungsphasen deckt Vitruv Plan heute ab?

Geführt sind heute die Leistungsphasen 0 bis 3: Projektanlage und Bedarf, Grundlagenermittlung nach § 34 HOAI, Vorplanung und Entwurfsplanung. Die Anwendung ist auf alle zehn Leistungsphasen ausgelegt, eine weitere Phase wird über ihren Fragenkatalog angeschlossen. LPH 4 folgt, sobald der Katalog fachlich geprüft vorliegt.

Entscheidet die KI, welche Fragen ich beantworten muss?

Nein. Welche Frage erscheint, welche Weiche greift, welche Untersuchung empfohlen wird und wann eine Phase abgeschlossen werden darf, bestimmt ausschließlich das hinterlegte Regelwerk – deterministisch und mit sichtbarer Begründung. Pollio, Dein KI-Agent, liest, formuliert und schlägt vor, immer mit wörtlicher Fundstelle. Pollio schaltet keine Weiche und entscheidet kein Gate.

Wie verbindlich ist die Honorar-Angabe?

Die Berechnung nutzt die amtliche Honorartafel des § 35 HOAI 2021 samt Interpolation nach § 13, die anrechenbaren Kosten nach § 33, die mitzuverarbeitende Bausubstanz nach § 4 Abs. 3 und den Umbauzuschlag nach § 36. Die Honorarzone wird aus der Objektliste der Anlage 10.2 vorgeschlagen und bei einer Spanne per Punktbewertung nach § 35 hergeleitet. Ausgewiesen wird das Honorar trotzdem immer als gekennzeichneter Orientierungswert, denn es ist frei vereinbar (§ 7 HOAI). Vereinbarte Besondere Leistungen werden gesondert ausgewiesen, bewusst ohne Betrag.

Was passiert, wenn eine Frage für mein Projekt nicht passt?

Weichen blenden von vornherein nur ein, was das Projekt betrifft – bei einem Neubau erscheinen keine Bestandsfragen. Bleibt etwas offen oder unklar, wird das als Klärungsbedarf mit Quelle und nächstem Schritt geführt und ist im Cockpit, im Steckbrief und im Bericht sichtbar. Sperren tut es nichts: Nur die echten Pflichtfragen und die Freigabe des Auftraggebers bilden das Phasen-Gate.

Können wir eigene Fragenkataloge und Vorgaben einbringen?

Ja. Fragenkataloge und Fachdaten sind versionierte Datenpakete je Büro. Der Fachautor pflegt seine Tabelle, der Upload zeigt vor der Aktivierung einen Diff-Report mit jeder Änderung, und aktiviert wird bewusst per Klick. Ohne bestätigten Diff-Report wird nicht aktiviert. Fachliche Korrektur und Software-Update sind damit entkoppelt. Eure Dokumentvorlagen richten wir als ausfüllbare Vorlagen ein.

Bekommt der Auftraggeber Zugriff?

Auf Wunsch ja, als eigene Rolle für die ihm zugewiesenen Projekte: Status, Fortschritt und Berichte, dazu die Freigabe einer Leistungsphase direkt im Zugang – eine Ablehnung nur mit Begründung, festgehalten wird der Stand, über den entschieden wurde. Projektdaten ändern, Honorardaten sehen oder in andere Projekte schauen kann dieser Zugang nicht – das erzwingt der Server, nicht nur die Oberfläche.

Wo liegen unsere Projektdaten?

Der Betrieb erfolgt in einem Rechenzentrum in Deutschland, mit Mandantentrennung je Büro auf Datenbankebene. Auch die KI läuft standardmäßig bei einem Anbieter mit Rechenzentren in Deutschland; die Auftragsverarbeitung ist vertraglich geregelt. Ein anderes Modell lässt sich je Büro ausdrücklich zuschalten. Schriften werden lokal ausgeliefert, es gibt keine Einbindung von Google Fonts oder vergleichbaren Drittanbietern. Gelöschte Projekte wandern zunächst in einen Papierkorb, das Prüfprotokoll bleibt erhalten.

Was ist mit der EU-KI-Verordnung?

Jede KI-Ausgabe ist als solche gekennzeichnet – in der Anwendung ebenso wie im exportierten DOCX oder PDF. Ein Aufklärungstext ist für alle Rollen einsehbar. Jede KI-Übernahme, jede Freigabe des Auftraggebers, jede Vereinbarung und jeder begründete Verzicht stehen im Prüfprotokoll, das als CSV exportiert werden kann. Damit ist die Transparenzpflicht nach Artikel 50 erfüllt.

Brauchen wir einen KI-Zugang, damit Vitruv Plan funktioniert?

Nein. Der geführte Dialog, die Weichen, die Gates, die Honorarrechnung und alle Berichte sind regelbasiert und laufen vollständig ohne KI. Ohne hinterlegten Zugang entfallen lediglich die Vorschlagsfunktionen: Die Formulierungsprüfung fällt auf eine lokale Heuristik zurück, die Übernahme aus Ausschreibungen auf das Regelwerk, die übrigen KI-Funktionen melden sichtbar, dass sie nicht aktiv sind.

Einmal sehen, wie sich eine geführte Leistungsphase anfühlt?

Unverbindliches Erstgespräch, ehrliche Einschätzung zum Ausbaustand, klarer nächster Schritt.

Barrierefreiheit